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Heilpraktikerin für Psychotherapie
Traumapädagogin und EMDR-Therapeutin
Warum Lästern vor allem Ihnen schadet – nicht den anderen
Seien wir ehrlich: Lästern fühlt sich gut an. Man rückt zusammen, ist sich einig, tauscht einen wissenden Blick. Für einen Moment steht man auf derselben Seite – und jemand anderes auf der falschen. Genau darin liegt der Reiz. Und genau darin die Falle. Denn die Rechnung fürs Lästern bekommt selten der, über den gesprochen wird. Sie geht an Sie. Nicht jedes Reden über andere ist Lästern Über Menschen zu sprechen, die nicht im Raum sind, gehört zum Zusammenleben. Es kann sogar
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vor 1 Tag4 Min. Lesezeit


Von den perfekten Eltern loslassen, die wir nie hatten
Ein Teil in Ihnen hofft vielleicht noch immer. Darauf, dass die Eltern irgendwann verstehen, was damals fehlte. Dass die Entschuldigung doch noch kommt. Dass sie endlich die werden, die Sie als Kind gebraucht hätten. Diese Hoffnung fühlt sich an wie Liebe und wie Treue. In Wahrheit hält sie Sie fest. Denn solange ein Teil von Ihnen wartet, sitzt er im Wartezimmer einer Kindheit, die längst vorbei ist. Loslassen heißt hier nicht, die Eltern aufzugeben. Es heißt, die Hoffnung a
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vor 2 Tagen3 Min. Lesezeit


„So bin ich eben." – Vom schlechten Selbstbild loslassen
Sie bekommen ein Kompliment – und wehren es innerlich sofort ab: „Die meint das nur nett." Sie betreten einen Raum voller Menschen und wissen schon vorher, dass Sie nicht richtig dazugehören. Sie treffen eine Entscheidung, und im Hintergrund läuft ein leiser Kommentar mit: „Das kannst du ohnehin nicht." So ein Bild von uns selbst tragen wir alle mit uns – eine Art inneres Portrait davon, wer wir sind. Bei manchen ist es freundlich. Bei vielen ist es streng, eng und alt. Und d
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15. Sept.4 Min. Lesezeit


Sie wollen gar nicht überzeugen. Sie wollen gewinnen.
Über Klima, Migration, Corona — und warum jedes Rechthaben uns weiter auseinandertreibt Ich sage es, wie es ist: Ich habe genug. Genug von rechts, genug von links, und wenn ich das Wort „Corona" höre, möchte ich am liebsten den Raum verlassen. Vielleicht geht es Ihnen ähnlich. Vielleicht gibt es Menschen, mit denen Sie früher über alles reden konnten — und heute über fast nichts mehr. Und jetzt der unbequeme Teil: Genau dieses „Ich habe genug" ist Teil des Problems. Nicht nur

Janine Fiammingo
6. Sept.3 Min. Lesezeit


Der innere Kritiker – warum wir am härtesten zu uns selbst sind (und wie sich das ändern lässt)
Du machst bei der Arbeit einen kleinen Fehler. Sofort meldet sich eine Stimme: „Typisch. Kriegst auch nichts richtig hin.” Du siehst ein Foto von dir und suchst zuerst, was daran nicht stimmt. Du sagst im Gespräch einen falschen Satz und drehst ihn abends noch dreimal im Kopf. Diese Stimme kennt fast jeder. Sie kommentiert, vergleicht, mahnt und wertet – in einem Ton, den du gegenüber keinem anderen Menschen benutzen würdest. In der Psychologie heißt sie der innere Kritiker.
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5. Sept.4 Min. Lesezeit


Mom Guilt – warum so viele Mütter ein schlechtes Gewissen haben (und wie Sie da wieder herausfinden)
Sie bringen Ihr Kind zur Kita und haben das Gefühl, es viel zu früh abzugeben. Sie bleiben zu Hause und denken, Sie müssten eigentlich arbeiten. Sie nehmen sich einen Abend für sich – und ertappen sich dabei, wie Sie im Kopf schon die Liste durchgehen, was Sie stattdessen für die Familie hätten tun können. Dieses leise, oft dauerhafte schlechte Gewissen hat inzwischen sogar einen Namen bekommen: Mom Guilt. Gemeint ist das Gefühl vieler Mütter, ständig nicht genug zu sein – eg
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29. Aug.4 Min. Lesezeit
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